16.10.2025

16.10.2025

PMax-Update: Vertikale 9:16-Bildanzeigen in Google Ads

PMax-Update: Vertikale 9:16-Bildanzeigen in Google Ads

PMax unterstützt jetzt 9:16-Bilder. So nutzt du das Format effektiv für mobile Reichweite.

16.10.2025

PMax-Update: Vertikale 9:16-Bildanzeigen in Google Ads

PMax unterstützt jetzt 9:16-Bilder. So nutzt du das Format effektiv für mobile Reichweite.

Titelbild zum Google Ads Performance Max Update: Einführung vertikaler 9:16 Bildanzeigen für mobile Feeds, mit Hinweis auf mehr Reichweite und bessere Platzierung.
Titelbild zum Google Ads Performance Max Update: Einführung vertikaler 9:16 Bildanzeigen für mobile Feeds, mit Hinweis auf mehr Reichweite und bessere Platzierung.
Titelbild zum Google Ads Performance Max Update: Einführung vertikaler 9:16 Bildanzeigen für mobile Feeds, mit Hinweis auf mehr Reichweite und bessere Platzierung.

PMax-Update: Vertikale 9:16-Bildanzeigen sind da

Google ermöglicht jetzt vertikale 9:16-Bildanzeigen in Performance Max. Das Format passt sich mobilen Feeds und Kurzvideo-Umfeldern besser an, lässt Creatives natürlicher wirken und erweitert die Platzierungsmöglichkeiten – direkt im meistautomatisierten Kampagnentyp von Google Ads.

Warum das wichtig ist

Mobile Nutzung ist vertikal. Mit 9:16 deckst du mehr mobile Flächen ab, erhöhst die Sichtbarkeit im Scroll-Kontext und kannst Interaktionen verbessern. Kurz gesagt: Design for the scroll statt Querformat-Kompromisse.

Eckdaten (kompakt)

  1. Seitenverhältnis: 9:16

  2. Empfohlen: 1080 × 1920 px

  3. Minimum: 600 × 1067 px

  4. Dateigröße: bis ca. 5 MB

    (Prüfe immer die aktuellen Spezifikationen in deinem Konto.)

Screenshot aus Google Ads: Performance-Max Asset-Gruppe mit Upload-Dialog für vertikale 9:16-Bildanzeigen und Vorschau der Platzierungen.

Best Practices für Creatives

Setze das Hauptmotiv und die Kernbotschaft ins obere Drittel. Nutze kurze, kontraststarke Texte (6–10 Wörter) und eine gut lesbare Sans-Serif. Platziere Logo/Branding sichtbar, aber dezent. Denke in Serien: mehrere Varianten (Hook, Angebot, Social Proof, Produkt im Einsatz) parallel testen.

Umsetzung in PMax (so gehst du vor)

Öffne die relevante Asset-Gruppe deiner Performance-Max-Kampagne und lade – zusätzlich zu 1:1 und 1.91:1 – ein vertikales 9:16-Bild hoch. Prüfe anschließend die Vorschau in shorts-/discover-/gmail-ähnlichen Mockups, damit keine wichtigen Elemente abgeschnitten werden. Beobachte nach dem Go-live die Asset-Leistung und Placements und rotiere schwache Motive frühzeitig heraus.

Worauf du achten solltest

Verlasse dich nicht auf simples Zuschneiden aus Querformaten – gecroppte Motive sind in 9:16 oft schlecht lesbar. Entwickle stattdessen native Vertikal-Layouts. Reduziere den Textanteil und vergrößere die Kernbotschaft, damit Inhalte auf mobilen Screens klar erkennbar bleiben. Lade mehrere 9:16-Varianten, damit PMax genug Vielfalt hat, um deinen Creative-Mix optimal auszuspielen.

Fazit

Das 9:16-Format schließt eine kreative Lücke in PMax und stärkt die mobile Reichweite. Wer nativ vertikale Creatives liefert, verbessert die Passung zum Nutzungskontext – ein kleines Spez-Update mit spürbarem Impact auf Sichtbarkeit und Wirkung.